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Drude

Ein Buch des Vorfrühlings. Der neuen Jugend gewidmet
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Prellwitz, Gertrud
Verfasserangabe: Gertrud Prellwitz
Jahr: 1921
Verlag: Oberhof im Thüringer Wald , Maien-Verlag
Mediengruppe: Museum
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Inhalt

Wikipedia: Gertrud Prellwitz (* 5. April 1869 in Tilsit; † 13. September 1942 in Küb, Semmering) war eine deutsche Schriftstellerin. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges blieb Gertrud Prellwitz der von ihr in den Kriegsjahren vertretenen völkischen Überzeugung treu. Sie zog nach Oberhof im Thüringer Wald, wo sie in ihrem Maienverlag eigene Werke veröffentlichte. Ab 1933 lebte sie in Bad Blankenburg. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde von ihr, die in Hitler eine Erlösergestalt sah, lebhaft begrüßt. Prellwitz’ Werk stieß jedoch bei den neuen Machthabern auf Desinteresse bzw. Ablehnung; ab 1938 stand ihr Roman Drude sogar auf der „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“. Ihr Roman Drude war in Kreisen der Jugendbewegung sehr beliebt; ihren größten Erfolg erzielte die Autorin mit dem 1909 erschienenen Aufklärungsbuch Vom Wunder des Lebens, das bis in die Fünfzigerjahre eine Gesamtauflage von über 170.000 Exemplaren erreichte.

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Prellwitz, Gertrud
Verfasserangabe: Gertrud Prellwitz
Jahr: 1921
Verlag: Oberhof im Thüringer Wald , Maien-Verlag
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Beschreibung: 4. Auflage ; 21.-40. Tausend, 165 S.
Schlagwörter: völkisch, Weimarer Republik, Deutschland, Literatur, Roman
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Sprache: de
Fußnote: Interne Signatur: B 2135. Fraktur. Laut DNB 4 Publikationen, nur 1 Werk im Bestand (04.05.2022)
Mediengruppe: Museum